SONOR auf der Didacta 2016

    08.02.2016

SONOR auf der Didacta 2016 in Köln

Köln Messe, 16.02.-20.02.2016 Halle 6.1, Stand F039

Unter dem Dach der SOMM (Society Of Music Merchants e. V., Verband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche) präsentiert sich SONOR mit weiteren MI-Branchenteilnehmern auf der diesjährigen Bildungsmesse didacta (16.02. bis 20.02.2016) in Köln.

Ziel des Gemeinschaftsstands ist es, Musik wieder mehr ins Zentrum der allgemeinen Bildung zu rücken. Neben dem Stand (Halle 6.1/Stand F039), der ein vielfältiges Instrumentarium und Equipment bietet, veranstaltet die SOMM zusammen mit den teilnehmenden Unternehmen auf einem gesonderten Forum (Boulevard nördl. Hallen 5 und 10) an allen fünf Messetagen zahlreiche Workshops und Schnupperkurse zum Kennenlernen und Ausprobieren von Musikinstrumenten.

SONOR wird dabei mit den Dozenten Elke Gulden, Wolfgang Schmitz sowie Ruven Ruppik vielseitige Workshops und Kurse mit Orff-Instrumenten und Cajon anbieten. Darüber hinaus sind alle Besucher eingeladen, beim FSC® Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem es hochwertige Instrumente aus dem SONOR Programm zu gewinnen gibt. Nähere Infos dazu beantworten gerne die vor Ort anwesenden SONOR Mitarbeiter am SOMM Gemeinschaftsstand.

SONOR Workshops & Kurse Didacta 2016

1.) Orff - Ein Klassiker, aber immer noch topaktuell

Orff Instrumente sind so leicht zu spielen, dass Kinder und Musikeinsteiger unter der richtigen Anleitung einfach drauflos musizieren können. Sie zählen zu den beliebtesten Instrumenten in Kindergärten und Grundschulen. Im Vordergrund der Musiklehre nach Carl Orff steht, dass Kinder Spaß am Musizieren haben, darüber ihre eigene Persönlichkeit entfalten und Selbstbewusstsein durch Erfolgserlebnisse erlangen. Auf diese Weise kann Musizieren mit Orff Instrumenten auch das Gemeinschaftsgefühl stärken und einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten, insbesondere für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Sprache und Herkunftsländer. Wolfgang Schmitz zeigt wie Sie diesen pädagogischen Ansatz in Ihren Unterricht integrieren können und gibt Ideen und Tipps für die praktische Umsetzung. Er leitet den Worskhop so, dass die Konzepte und Inhalte auch mit geringen Vorkenntnissen verständlich sind. Die besonders leicht einsetzbaren Klingenden Stäbe (Klangbausteine) dienen als Melodie- und Harmonieinstrumente. Daneben lernen die Teilnehmer den Einsatz vieler kleiner Schlaginstrumente wie Triangeln, Rasseln, Trommeln, Becken sowie von Xylophonen, Metallophonen und Glockenspielen und Mundharmonikas. Dozent: Wolfgang Schmitz

Dienstag 16.02. 13 Uhr

Mittwoch 17.02. 10 Uhr

Donnerstag 18.02. 17 Uhr

Freitag 19.02. 13 Uhr

Samstag 20.02. 14 Uhr

2.) Groovige Klassenzimmer-Beats mit Cajon

Das Cajon, eine Kistentrommel aus Peru, eroberte in den letzten Jahren nicht nur die großen Konzertbühnen, sondern auch die Klassenzimmer Europas. Ihre Beliebtheit verdankt sie der erstaunlichen klanglichen Vielfalt und ihrer Einfachheit. Auf den ersten Blick ist die Cajon eine unscheinbare Holzkiste, auf die man sich setzten kann, doch mit der richtigen Technik lassen sich ganz simpel fetzige Rhythmen erzeugen, die alle Schüler begeistern. Wie das geht zeigt Ruven Ruppik in seinem Workshop. Zum Einstieg erklärt er die grundlegenden Schlagtechniken auf der Cajon. Am Beispiel einfacher Rock- und Pop-Rhythmen stellt er vor, wie sich das Cajon als Klasseninstrument einsetzen lässt. Sie werden erleben, wie sich instinktiv und ohne aufwendige Vorübungen Grundrhythmen für ein Percussion Ensemble oder eine musikalische Begleitung erlernen lassen und wie Sie bereits eingeübte Stücke einfach begleiten können. Allen Teilnehmern wird während des Workshops ein Instrument zu Verfügung gestellt, damit Sie die Techniken und Übungen gleich ausprobieren und gemeinsam den "Groove" erleben können. Dozent: Ruven Ruppik

Mittwoch 17.02. 13 und 14 Uhr

Donnerstag 18.02. 11 und 13 Uhr

Freitag 19.02. 12 Uhr

Samstag 20.02. 13 Uhr

3.) Musikalische Sprachförderung mit Klanggeschichten

Sprachkompetenz ist der Schlüssel für Bildungserfolg und Integration. Ohne Sprache bleibt dem Kind die Welt verschlossen. Mit Klanggeschichten lassen sich Phantasie, Konzentration und das Sprechen fördern. Lebendiger, intensiver und nachhaltiger erlebbar werden die Geschichten durch Geräusche und Klänge. Diese können entweder mit verschiedenen Orff Instrumenten, mit den Körperinstrumenten (Klatschen, Stampfen) oder der Stimme erzeugt werden und dienen als Vorstellungshilfe und als Vertiefung des gesprochenen Wortes. In diesem Seminar werden eine Vielzahl von Klanggeschichten sowie Spiele mit verschiedenen Instrumenten erarbeitet und vorgestellt. Die unterschiedlichen Instrumente werden in ihrer Handhabung und Beschaffenheit sowie ihren Einsatzmöglichkeiten im Spielkreis erläutert. Die Seminarteilnehmer erhalten Tipps welche Instrumenten, Klänge und Geräusche sie zur Stimmungserzeugung (z.B. leise Beckenklänge beim dunklen, nebeligen Wald ... oder zur Bewegungsverdeutlichung (z. B. der Frosch hüpft =Kastagnettenklang) einsetzen können. Neben klingenden Geschichten werden in diesem Seminar Klangbilder, Klanggeschichten und rhythmische Spiele für das Erzähltheater (Kamishibai) erarbeitet. Dozenten: Elke Gulden und Wolfgang Schmitz

Freitag 19.02. 14 Uhr

Samstag 20.02. 11 und 15 Uhr